Stiftung Warentest hat auf test.de zwei Prüfungen zu Balkonkraftwerken veröffentlicht: acht 800-Watt-Sets, von denen nur zwei mit „gut“ bewertet wurden, und fünf Speicher, von denen drei wegen Störsignalen „mangelhaft“ erhielten. Noten und Sieger stehen hinter einer Bezahlschranke. Wir geben nur die frei einsehbaren Befunde wieder.
Inhalt
- Was Stiftung Warentest zu Balkonkraftwerken veröffentlicht hat
- Die Prüfung der Balkonkraftwerk-Sets: Umfang und Kriterien
- Die Prüfung der Speicher: Umfang, Kriterien, Befunde
- Was die Prüfungen für deinen Kauf bedeuten
- Unsere Empfehlung je Einsatz
- Verfügbare Nachfolgemodelle und Geräte aus dem Vergleich
- Wie wir mit fremden Prüfungen umgehen
- Häufige Fragen
Was Stiftung Warentest zu Balkonkraftwerken veröffentlicht hat
Dies ist keine eigene Prüfung. Wir haben keine Geräte vermessen und vergeben keine Labornoten. Die Seite ordnet ein, was Stiftung Warentest auf test.de veröffentlicht hat, und stützt sich ausschließlich auf die frei zugänglichen Teile der Artikel. Wo Informationen hinter der Bezahlschranke liegen, sagen wir das offen und geben sie nicht wieder. Zitate übernehmen wir nicht, wir fassen in eigenen Worten zusammen.
Zu Balkonkraftwerken gibt es auf test.de drei für uns relevante Veröffentlichungen: eine Prüfung von Komplettsets, eine Prüfung von Speichern und eine FAQ-Seite mit Grundwissen. Die folgende Tabelle zeigt die Eckdaten.
| Veröffentlichung | Datum | Heft | Umfang | Quelle |
|---|---|---|---|---|
| Balkonkraftwerke im Test: Stromerzeuger mit Schwachstellen | 22. Mai 2025 (Korrektur einer Speicherangabe am 26. Mai 2025) | Heftartikel als PDF angeboten für die Ausgaben 6/25 und 5/24; die Zuordnung steht auf der frei zugänglichen Seite nicht eindeutig | 8 Sets mit 800-W-Wechselrichter | test.de |
| Speicher für Balkonkraftwerke im Test: Wenig Licht, viel Schatten | 19. März 2026 | test 4/26 | 5 Speicher | test.de |
| FAQ Balkonkraftwerke: Solarstrom vom Dach oder vom Balkon | 19. März 2026 | Online-Beitrag | Grundwissen, keine Notenvergabe | test.de |
Die Noten und die Sieger beider Prüfungen sind laut den Seiten kostenpflichtig freigeschaltet. Wer nach dem „Testsieger“ sucht, findet ihn deshalb nicht auf dieser Seite, sondern bei Stiftung Warentest selbst. Wir nennen keinen Namen, den wir nicht frei belegen können. Was die frei sichtbaren Teile hergeben, ist trotzdem viel, und es lässt sich gut für die Kaufentscheidung nutzen. Alle Sets und Speicher im Überblick findest du unter Balkonkraftwerke im Vergleich und Balkonkraftwerk-Speicher.
Die Prüfung der Balkonkraftwerk-Sets: Umfang und Kriterien
Stiftung Warentest hat laut test.de acht Komplettsets geprüft. Jedes besteht aus zwei Solarmodulen mit zusammen rund vier Quadratmetern, einer Halterung und einem Wechselrichter mit 800 W Ausgangsleistung. Die Auswahl bildet damit die Klasse ab, die wir auf der Seite Balkonkraftwerk mit 800 Watt beschreiben. Die Geräte stammen von Anker, EPP Energy Peak Power, GreenSolar, Heckert Solar, Kleines Kraftwerk, Priwatt, Pv und So sowie Yuma. Die Modellbezeichnungen liegen bei rund 900 Wp (zum Beispiel „870Wp“, „890W“ oder „900/800“); ein 2.000-Wp-Set war nicht dabei.
Zu den geprüften Kriterien nennt die Seite fünf Bereiche. Eine Gewichtung steht im frei zugänglichen Teil nicht:
- Stromerzeugung: Messungen unter künstlichem Sonnenlicht, auch mit Teilabschattung und mit Laub oder Vogelkot auf den Modulen.
- Handhabung: Aufbau der Halterungen auf einem Flachdach und Qualität der Anleitung.
- Stabilität: Belastung durch Hagel, Sturm und Schnee.
- Sicherheit: Sicherheitsmängel und Verletzungsgefahren.
- Elektromagnetische Verträglichkeit: ob die Wechselrichter Funkdienste wie WLAN stören.
Bewertet wurde nach der üblichen Skala von Stiftung Warentest: „sehr gut“ von 0,5 bis 1,5, „gut“ von 1,6 bis 2,5, „befriedigend“ von 2,6 bis 3,5, „ausreichend“ von 3,6 bis 4,5 und „mangelhaft“ von 4,6 bis 5,5. Der Jahresertrag auf dem Flachdach bei maximalem Anstellwinkel und Südausrichtung wird in der Ergebnistabelle ausgewiesen, aber ebenfalls erst nach Freischaltung.
Welche Befunde frei zugänglich sind
Aus dem frei lesbaren Teil des Artikels lassen sich fünf Befunde festhalten, die sich in eigenen Worten wiedergeben lassen:
- Nur zwei von acht Sets sind mit „gut“ bewertet. Fünf Anlagen fallen durch. Das Urteil für das übrige Gerät nennt die Seite im frei zugänglichen Text nicht.
- Die Halterung ist die zentrale Schwachstelle. Bei den Belastungsversuchen gingen viele Halterungen kaputt; bei starkem Wind können sie sich verbiegen oder brechen. Für dich heißt das: Die Halterung ist kein Nebenposten, sondern das sicherheitsrelevante Teil des Sets.
- Funkstörungen sind seltener geworden. Im Vorgängertest störten viele Wechselrichter WLAN oder Polizeifunk, diesmal fällt nur ein Gerät auf.
- Die Neigung entscheidet über den Ertrag. Einige Anlagen kommen bei leichter Neigung auf gut eine Megawattstunde im Jahr. Nicht jede Halterung lässt das Kippen zu, was den Ertrag mindert. Bei einem Gerät sinkt die Leistung, wenn es in der Sonne überhitzt.
- Die Amortisation fällt kurz aus. Nach eigener Rechnung der Stiftung können sich die Anschaffungskosten in weniger als zwei Jahren amortisieren.
Wichtig für die Übertragung auf deinen Balkon: Laut Seite wurde der Aufbau der Halterungen auf einem Flachdach geprüft, und mehrere Modellnamen enthalten den Zusatz „Flachdach“. Aussagen zu Geländerhalterungen sind daraus nicht ableitbar. Was für Geländer gilt, erklärt unsere Seite Balkonkraftwerk-Halterung.
Welche Wechselrichter in den acht Sets steckten
Die Ergebnistabelle bietet einen Filter für die Wechselrichter-Modelle. Danach kam der Hoymiles HMS-800W-2T in vier der acht Sets vor, je einmal der Anker Solix MI80, der Deye SUN-M80G4-EU-Q0, der Marstek MST-MI0800W und der TSUN TSOL-MS600. Welcher Wechselrichter zu welchem Set gehört und wie die Sets abschnitten, zeigt die frei zugängliche Seite nicht. Mit Deye und Marstek tauchen zwei dieser Wechselrichter auch in Sets auf, die wir vergleichen, etwa im Solakon 900W/800W Set* mit Marstek-Wechselrichter. Das ist kein Übertrag der Note: Ob ein Wechselrichter im Gerät stört, hängt auch vom Aufbau des ganzen Sets ab, und das geprüfte Gerät ist ein anderes.
Die Prüfung der Speicher: Umfang, Kriterien, Befunde
Die zweite Veröffentlichung betrifft Speicher für Balkonkraftwerke, erschienen in test 4/26. Geprüft wurden fünf Geräte: Anker Solix Solarbank 3 E2700 Pro, EcoFlow Stream Ultra, FoxESS Avocado Orbit M, Growatt Nexa 2000 und Zendure SolarFlow 800 Pro. Die Noten reichen von „befriedigend“ bis „mangelhaft“. Welches Gerät welche Note hat und wer vorne liegt, steht nur im kostenpflichtigen Teil.
Die Gewichtung der Kriterien nennt die Seite offen:
| Kriterium | Gewichtung | Was gemessen wurde |
|---|---|---|
| Funktion | 60 % | Wirkungsgrad beim Laden und Entladen, nutzbare Kapazität im Vergleich zur Herstellerangabe, Reaktionszeit bei plötzlichem Strombedarf, Funktion in der Klimakammer von minus 20 bis plus 55 Grad |
| Handhabung | 25 % | Gebrauchsanleitung, Inbetriebnahme, Installation, Bedienung am Gerät und per App |
| Elektromagnetische Verträglichkeit | 5 % | Störaussendung ins Netz und in die Umgebung |
| Sicherheit | 5 % | Elektrische Sicherheit, Netz- und Anlagenschutz nach VDE-AR-N 4105, Dichtigkeit |
| Basisschutz persönlicher Daten | 5 % | Datenverhalten der Android-App, Nutzerkonto, Netzwerksicherheit, Datenschutzerklärung |
Mängel bei der elektromagnetischen Verträglichkeit senken das Gesamturteil. Das erklärt den auffälligsten Befund: Drei der fünf Speicher bekamen die Gesamtnote „mangelhaft“, weil sie zu starke Störsignale aussenden. Laut Seite können solche Störungen Fernseher flackern lassen, Lautsprecher brummen lassen oder WLAN-Verbindungen unterbrechen. Welche drei Geräte betroffen sind, nennt der frei lesbare Teil nicht.
Weitere frei sichtbare Befunde: Die Speicher haben rund 2 kWh Kapazität, und nicht alle liefern die versprochene Strommenge. Bei vier von fünf Geräten drang im Starkregen-Versuch Wasser in die integrierten Steckdosen, obwohl die Geräte für die Außenaufstellung zugelassen sind. Alle fünf lassen sich per Schuko-Stecker an eine Haushaltssteckdose anschließen. Hinweise zum Standby-Verbrauch stehen im frei lesbaren Text nicht.
Was die Prüfung nicht belegt
Stiftung Warentest hat konkrete Geräte zu einem bestimmten Zeitpunkt geprüft. Die Ergebnisse gelten für diese Modelle und Stände. Ein Hersteller kann später Hardware oder Firmware ändern. Aus der Note eines Geräts ergibt sich deshalb keine Aussage über ein anderes Modell derselben Marke.
Was die Prüfungen für deinen Kauf bedeuten
Die Befunde führen zu fünf Prüfpunkten, die beim Kauf unabhängig vom Händlernamen gelten. Sie ersetzen die Noten nicht, geben aber eine Richtung vor.
- Halterung zuerst prüfen. Frage nach Windlast, Schneelast und Freigabe der Halterung für deine Montageart. Montiere nicht auf eigene Faust, wenn sich die Befestigung nicht sicher gegen Absturz sichern lässt, und frage im Zweifel einen Fachbetrieb.
- Neigung berücksichtigen. Eine Halterung, die das Kippen erlaubt, kann den Ertrag erhöhen. Lies im Datenblatt, welche Winkel möglich sind.
- Speicher: Wasserschutz und Störungen beachten. Stelle Speicher geschützt auf, nicht in Regen oder direkter Sonne. Achte auf CE-Kennzeichnung und Hinweise des Herstellers zur Funkentstörung.
- Kapazität nicht überschätzen. Rechne mit der nutzbaren Kapazität, nicht mit der Herstellerangabe.
- Datenlage gegenchecken. Was der Hersteller zu Modulen, Wechselrichter und Speicher nennt, gleichst du mit der Herstellerseite ab.
Die FAQ-Seite von Stiftung Warentest ergänzt das Grundwissen: Mit Modulen bis 960 Wp steckst du das Gerät in eine Schutzkontaktsteckdose ohne Elektrofachkraft, für bis zu 2.000 Wp empfiehlt der VDE einen Wieland-Anschluss, den in der Regel eine Elektrofachkraft installiert. Das passt zur Produktnorm DIN VDE V 0126-95. Die Anmeldung läuft kostenlos im Marktstammdatenregister. Als Ertrag nennt die FAQ allgemein etwa 600 bis 1.000 kWh im Jahr, als Amortisation bei Komplettsets mit Speicher zwei bis vier Jahre. Mieter können eine Montage laut FAQ nicht ohne triftigen Grund untersagt bekommen, der Vermieter kann aber Vorgaben zu Befestigung und Aussehen machen.
Unsere Empfehlung je Einsatz
Wir ordnen die Befunde nach Einsatz ein. Das ist eine Einordnung von Datenblättern und veröffentlichten Befunden, keine Prüfnote.
- Mieter mit Balkon und Südlage: ein Set bis 960 Wp mit Ampel Grün, etwa das Solakon 900W/800W Set*. Halterung bewusst auswählen und die Herstellerfreigabe für dein Geländer lesen.
- Flachdach, Garage, Garten: ein Set aus der Klasse der geprüften Sets, aber mit besonderem Blick auf die Halterung und den Anstellwinkel. Mehr dazu unter Halterung für das Flachdach.
- Wer einen Speicher dazunehmen will: erst die Grundlast messen, dann dimensionieren. Die Speicher-Seite Balkonkraftwerk-Speicher vergleicht die Geräte nach Kapazität, Garantie und Notstrom.
- Wer ein bestimmtes geprüftes Gerät will: die frei sichtbaren Befunde lesen, die Ergebnistabelle bei test.de einsehen und das Gerät mit dem aktuellen Angebot vergleichen.
Verfügbare Nachfolgemodelle und Geräte aus dem Vergleich
Von den acht geprüften Sets taucht in unseren Produktlisten keines unter derselben Bezeichnung auf. Bei den Speichern sieht es anders aus. Die Tabelle ordnet ein, was bei uns zu den geprüften Geräten passt:
| Geprüft von Stiftung Warentest | Bei uns im Vergleich | Einordnung |
|---|---|---|
| Anker Solix Solarbank 3 E2700 Pro | Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro | Gleiche Modellbezeichnung |
| EcoFlow Stream Ultra (1,92 kWh) | EcoFlow STREAM Ultra X (3,84 kWh) | Größere Schwester, nicht dasselbe Gerät |
| Zendure SolarFlow 800 Pro | Zendure SolarFlow 800 Pro 2 | Der Name legt eine Weiterentwicklung nahe; Änderungen bei Störaussendung und Wasserschutz sind k. A. |
| Growatt Nexa 2000 | Growatt NOAH 2000 | Anderes Modell; nicht gleichsetzen |
| FoxESS Avocado Orbit M | nicht im Vergleich | k. A. |
Für den Anker-Speicher ist die Zuordnung eindeutig: Das Modell, das Stiftung Warentest geprüft hat, führen wir auch. Laut Anker hat es 2,688 kWh Nennkapazität, vier MPPT-Eingänge für bis zu 3.600 W, LFP-Zellen mit bis zu 6.000 Zyklen und eine Notstrom-Steckdose mit 1.200 W; die Garantie beträgt 10 Jahre. Ob das Gerät bei der Prüfung gut oder schlecht abschnitt, steht im bezahlpflichtigen Teil. Zu den Herstellern findest du Übersichten unter Anker Solix, EcoFlow und Growatt; die geprüften Marken Yuma und GreenSolar stellen wir unter Yuma und Green Solar vor.
Solakon 900W/800W Set
Für wen? Für Mieter und Eigentümer, die in der Klasse der geprüften 800-W-Sets bleiben wollen. Das Set gehört nicht zu den acht geprüften Modellen. Laut Solakon enthält es zwei bifaziale Module mit je 450 Wp (176,2 × 113,4 × 3,0 cm, 24,2 kg), einen Marstek-Wechselrichter mit 800 W und WLAN und in der Standardvariante ein 5-m-Kabel. Die Halterung wählst du separat. Die Module sind laut Hersteller für Schnee bis 5.400 Pa und Wind bis 2.400 Pa ausgelegt.

Solakon 900W/800W Set
Unsere Empfehlung in der 800-W-Klasse, ausdrücklich keine geprüfte Note.
Ideal für: Mieter mit gut besonntem Balkon
- Ampel Grün: Schuko erlaubt
- Bifaziale Glas-Glas-Module
- Halterung in mehreren Varianten wählbar
- Nicht von Stiftung Warentest geprüft
- Halterung nicht in der Standardvariante
- Garantiedauer auf der Seite nicht genannt
Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro
Für wen? Für Haushalte, die einen geprüften Speicher kaufen wollen. Das Modell ist dasselbe wie in der Prüfung. Die Note kennen wir nicht, sie steht hinter der Bezahlschranke. Laut Anker wiegt der Speicher 29,2 kg und lässt sich bis 16 kWh erweitern; Notstrom liefert die Steckdose mit 1.200 W. Die Einspeisung bleibt in Deutschland bei 800 W begrenzt.

Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro
Das einzige Gerät, das in beiden Listen gleich benannt ist, Note bei test.de nachlesen.
Ideal für: Haushalte mit Abendverbrauch, die später erweitern wollen
- Gleiches Modell wie in der Prüfung
- Notstrom-Steckdose mit 1.200 W
- Ausbau bis 16 kWh
- 10 Jahre Garantie laut Anker
- Note für uns nicht frei einsehbar
- 29,2 kg Gewicht
- Cloud-Dienste für KI-Funktionen
Zendure SolarFlow 800 Pro 2
Für wen? Für alle, die das geprüfte Zendure-Modell in der aktuellen Ausführung suchen. Zendure nennt für den SolarFlow 800 Pro 2 eine Kapazität von 1,92 kWh. Händler geben vier MPPT-Eingänge für zusammen 2.640 W und einen AC-Ausgang von 800 W an. Beim Stromausfall versorgt eine Off-Grid-Steckdose Verbraucher mit bis zu 1.000 W. Die Garantiedauer konnten wir bei Zendure nicht finden. Das Gerät ist nicht dasselbe wie das geprüfte; die Prüfung von Wasserschutz und Störaussendung lässt sich nicht übertragen.

Zendure SolarFlow 800 Pro 2
Nachfolger des geprüften Modells nach Namensgebung, Prüfergebnisse nicht übertragbar.
Ideal für: Haushalte, die klein starten und später aufstocken wollen
- Wechselrichter integriert
- Notstrom-Steckdose bis 1.000 VA
- Vier MPPT-Eingänge laut Händler
- Nicht dasselbe Modell wie die Prüfung
- Garantiedauer nicht bei Zendure gefunden
- Module nicht enthalten
Wie wir mit fremden Prüfungen umgehen
Wir führen Prüfungen anderer als Quelle, nicht als eigenes Ergebnis. Das heißt konkret: Wir nennen Datum, Heft und Link, geben keine Noten wieder, die wir nicht frei belegen können, und leiten daraus keine Tests ab, die wir nicht gemacht haben. Wie wir selbst vergleichen, steht auf der Seite So vergleichen wir: Wir werten Datenblätter, Lieferumfang und Rechtsrahmen aus und messen keine Geräte nach. Wenn Stiftung Warentest eine Prüfung neu veröffentlicht, ändert sich die Einordnung auf dieser Seite. Das Datum der jeweiligen Veröffentlichung nennt die Quellenbox.
Fazit
Stiftung Warentest hat acht 800-Watt-Sets und fünf Speicher geprüft. Frei sichtbar sind Umfang, Kriterien und zentrale Befunde: schwache Halterungen bei den Sets, Störsignale und Wasserschutz bei den Speichern. Noten und Sieger sind kostenpflichtig, wir geben sie nicht wieder. Unsere Empfehlung bleibt ein Set mit Ampel Grün wie das Solakon 900W/800W Set, eine sorgfältig geprüfte Halterung und bei Speichern der Blick auf Störaussendung und Wasserschutz.
Häufige Fragen
Welches Balkonkraftwerk ist Testsieger bei Stiftung Warentest?
Der Sieger der Prüfung von acht Sets steht im kostenpflichtigen Teil des Artikels auf test.de. Frei lesbar ist nur, dass zwei Sets „gut“ erhielten und fünf durchfielen. Wir nennen keinen Namen, den wir nicht belegen können. Die Ergebnistabelle findest du über die verlinkte Quelle.
Hat Stiftung Warentest Balkonkraftwerke mit 2.000 Watt geprüft?
Nach den frei zugänglichen Angaben nicht. Geprüft wurden acht Sets mit 800-W-Wechselrichter und laut Modellbezeichnung jeweils rund 900 Wp Modulleistung. Ein 2.000-Wp-Set war nicht dabei. Für Sets über 960 Wp gelten die Wieland-Anschlussregeln, bei denen eine Elektrofachkraft die Einspeisesteckdose installiert.
Wie hat Stiftung Warentest Speicher für Balkonkraftwerke bewertet?
Fünf Speicher wurden geprüft, die Noten reichen von „befriedigend“ bis „mangelhaft“. Drei Geräte fielen wegen zu starker Störsignale durch. Bei vier von fünf drang im Starkregen-Versuch Wasser in die integrierten Steckdosen. Welche Geräte betroffen sind, steht nur im kostenpflichtigen Teil.
Sind eure Empfehlungen ein Ergebnis dieser Prüfungen?
Nein. Unsere Empfehlungen beruhen auf Datenblättern, Lieferumfang und Rechtsrahmen, nicht auf den Noten von Stiftung Warentest. Wir nutzen die frei sichtbaren Befunde als Hinweis, worauf du beim Kauf achtest, etwa auf die Halterung und den Wasserschutz bei Speichern.
Kann ich die Ergebnisse auf ähnliche Geräte übertragen?
Nur mit Vorsicht. Die Prüfung gilt für das konkrete Modell zum Zeitpunkt des Kaufs. Hersteller ändern Hardware und Firmware. Ein Nachfolger oder eine Variante mit anderem Namen kann sich bei Störaussendung oder Wasserschutz anders verhalten. Lies das Datenblatt des Geräts, das du kaufst.
Wo finde ich die Originalartikel?
Die Artikel liegen auf test.de: die Prüfung der Sets, die Prüfung der Speicher und die FAQ zu Balkonkraftwerken. Die Links stehen in der Tabelle oben und in der Quellenbox. Noten und Sieger sind dort gegen Bezahlung freigeschaltet. Wir geben sie nicht wieder.
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